Führen Sie Mitarbeiter*innengespräche?

Auch in 2022 haben noch nicht alle Unternehmen Regelgespräche mit ihren Mitarbeiter*innen etabliert. Noch immer informieren sich viele über den sogenannten Flurfunk oder über die tägliche Kaffeeküchenplauderei.


Gründe dafür gibt es einige. Manche Führungskräfte wissen nicht, wie sie diese Gespräche führen sollen. Welche Inhalte lohnen einer periodischen Besprechung, wie den Dialog beginnen, wie enden? Sandwichmethode, Tit for Tat, Spiegeln? Wie oft sollte man diese Einzelgespräche führen, oder wären Gruppenmeetings sinnvoller? Welche Gespräche passen überhaupt zur Unternehmenskultur? Feedback-, Kritik-, Krankenrückkehrgespräche?


"Reden ist gold! Schweigen ist Wissensverlust!"

Steigt man tiefer in diese „Materie“ ein, wird schnell klar, ganz so einfach scheint es nicht zu sein. Neben einer Flut an Emails und operativ stark eingespannten Leader*innen werden diese zeitfressenden Gespräche gerne „geschoben“ oder erst gar nicht geführt.


Das ist sehr Schade, denn ein ehrliches und authentisches „Schultergespräch“ eröffnet neue Sichtweisen für Führungskräfte und motiviert nachweislich Teams. Auch Stimmungen, Herausforderungen, bei denen Hilfestellung benötigt werden oder Entscheidungen ausstehen, rücken so ans Tageslicht.


Der Überbegriff des Ganzen ist sicherlich die interne Kommunikation eines Unternehmens. Vieles darf und sollte hier im Vorfeld berücksichtigt werden. Es freut mich, dass wir und ich auch im ersten Halbjahr dieses Jahres hier tatkräftig unterstützen durften. Vielleicht auch ein Thema für Sie? Sprechen Sie mich gerne an.


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